Freitag, Juni 30, 2006

Lustige Weltall Geschichte Teil 2

...Die ganze Stadt besteht nur aus Kochwerken wogegen das Knusperhäuschen aus Hänsel und Gretel doch eine Ziemlich große Belustigung ist. Es sind Häuser, Strassen, Autos und vieles andere mehr, was aus dem tollsten Essen besteht, das man sich nur vorstellen kann. So Essen würden wir hier auf der Erde nicht mal in einem Fünf-Sterne Restaurant gezaubert bekommen und vor allem nicht in so rissen Maßen. „Ob das auch so gut schmeckt wie es aussieht und riecht?“, fragt sich Franz-Joseph. Er beißt ein Stück von einer Laterne ab und es scheint so lecker zu sein, dass alle seien Sinne 100% befriedigt zu sein scheinen. Er bekommt auf einmal so viel Hunger auf mehr, dass er alles anfängt zu essen, was ihm in die Quere kommt. Er steigert sich so darein, weil das so lecker ist, dass er nicht mehr aufhören kann zu essen, dass er sogar anfängt Häuser, Strassen, Städte kaputt zu fressen. Er hat alles zerstört, was Mars-Undergrounder ihr ganzes Leben lang aufgebaut haben und das schlimmste daran ist, dass sie nichts dagegen tun können, weil er mindestens 100 mal so groß ist wie sie. Auf einmal bekommen sie ein die, wie sie ich wieder loswerden können. Sie müssen das Gegenmittel erfinden, das ihn wieder auf die Oberfläche befördert. Dann macht es plötzlich *blup* bei einem der Mars-Undergrounder: „Wir müssen ihm eine große Mischung Bounty mit Majo zu verfuttern geben, dann klappt es bestimmt!!!“. Gesagt getan, das „Monstrum“ ist nun endlich aus dem Mars-Underground vertrieben. Franz-Joseph wacht aus seinem angeblichen Traum auf bekommt irgendwie eine tierische Angst. Er ist fett, sehr sehr fett. Er wiegt mindestens 10000 Tonnen. Von einem zweiten Planet Mars ist er kaum noch zu unterscheiden. Man kann ihn sogar Planet Snickers nennen, weil er doch noch bisl kleiner war als der Mars. Verzweifelt macht er sich Gedanken, dass er sich in diesem Zustand unmöglich auf der Erde blicken lassen kann. Er kann so nicht zurück!!! Dann sieht er einen rissigen Hulahupreifen vor seinen Augen und ihm kommt ein Gedankenblitz: „Ich werde diesen Reifen solange schwingen, bis ich wieder das Idealgewicht erreicht habe, um dann auf den blauen Planeten zurückkehren zu können. Er nimmt den Reifen, der eigentlich kein normaler reifen ist, sondern ein Ring von dem Saturn, nein nicht von dem Elektrogeschäft Saturn, sondern, von dem Planeten Saturn und fängt an ihn zu schwingen. Es sah mindestens so sensationell aus wie bei den Erdhörnchen aus Madagaskar: „I like to move it move it, I like to move it move it, I like to move it move it, I like to-------Move it!!!“. Nach einigen Monaten ist es geschafft, er ist wieder der alte. Er wiegt wieder seine 75 kg und ist wieder super gelaunt, denn jetzt kann er die Heimreise mit gutem gewissen antreten. Er setzt sich auf den Lutz und reitet mit Freude seine Familie wieder zu sehen, die sich bestimmt schon super Sorgen macht. Doch nein, W… T.. F…, die Erde ist von Mars-Undergrounder- und Bounty-Snickers-Eliten zerstört worden in der Zeit wo er nicht da war. Jetzt steht er sprachlos da und weiß nicht weiter. Er hat super großes Schuldgefühl, denn er weiß, dass er schuldig ist. Trotz seiner Last legt er sich schlafen, denn die reiße war super anstrengend. Er wacht dann plötzlich mehrere Jahre später wieder auf und kann es selbst nicht fassen, es ist alles beim Alten. Die Frage ist nur eine: „Hat sich nichts geändert und es war doch ein Traum?“

Und die Moral von der Geschichte …..
Tja müsst ihr selbst rausbekommen =)

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