Freitag, Juni 30, 2006
Endlich Wochenende!!!
Endlich Wochenende!!! Aber ist das Wochenende eigentlich nicht zum Ausruhen gedacht??? Naja, bei mir ist es halt fast unmöglich. Jetzt will auch noch meine Mom mit mir dem Hund das Fell abschneiden und so ein Zeug, aber ich wollte eigentlich bisl ausruhen, denn heute ist der ABI-Ball bei dem ich aushelfen möchte und danach die Pool-Party bei Sarah Kubsch und nicht zu vergessen das Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien. Aber wir werden sehen wie es heute alles so abläuft, ich hoffe ich bleibe fit und kann trotzdem spaß haben!!!
Wiederholerkrankheit
Soooooooooooo, jetzt ist der Tag fast zu Ende und wenn ich zurückschaue, dann stelle ich fest, dass es doch eine Menge passiert ist. Heute Morgen habe ich irgendwie verpennt und hatte danach auch net so wirklich Lust auf die Schule (Die Wiederholerkrankheit halt ne). Naja, da ich schon mal zu Hause war und nichts so wirklich zu tun hatte, entschloss ich mich mal das Zimmer aufzuräumen!!! Wie es auch immer sei, nach dem Aufräumen bin ich doch noch kurz in die Schule gefahren um ein Buch für Ivo abzugeben (versprochen ist versprochen). Auf dem weg zur Schule habe ich noch meine Klassenkammeraden am Pommesessen erwischt, sie waren wohl früher Raus gegangen wegen einer Wiederholungsarbeit in Technik, die mich nicht wirklich interessierte. Es sah so aus, als sei die Arbeit wieder für alle für´n Arsch gewesen, aber egal, habe dann das Buch abgegeben und habe dann noch ne kleine Runde zu Hause geschlafen. Gegen Abend bin ich noch mit meiner Mom nach Anfrage zu der Jo gefahren um ihr die Fingernägel zu lackieren, weil meine Mom das voll drauf hat und ich als Vermittlungsperson einfach mitgefahren war. Zum späteren Zeitpunkt war ich noch bei dem Patrick, weil er am Montag zum Bund geht und nicht mehr so viel Zeit für mich haben wird. Wir waren Eisessen und so Zeug und saßen wie immer zum Abschluss in der Stadt auf der Bank und haben auf ein Blaues Wunder gewartet =). Naja, jetzt sitze ich hier wie jeden Abend und Chate und schaue TV-Total. Bald gehe ich schlafen, denn morgen wird ein sehr anstrengender Tag.
Pilz im Wald
Hier kommt noch ein lustige Geschichte von mir, sie ist aber noch abgedrehter als alles andere!!!
Aaaaaaalso, als ich in den Wald ging traf ich einen Pilz, dieser versucht hat mir eine Geschichte zu erzählen. Da ich aber nur gemüsisch und nicht pilzisch verstehe, musste ich ihn leider abschneiden und in meine Tüte werfen. Nein nicht die tüte die man raucht, das war eine große Aldi tüte mit noch mehr Pilzen die mir als versucht haben was zu sagen. Da dachte ich mir, suchst du mal den Mario, der mir vielleicht sagen kann wo der Toad ist, denn er ist auch ein Pilz, der aber auch koreanisch und deutsch versteht. Er sollte mir mal die Geschichte übersetzen, aber ich habe ihn leider net gefunden. Dafür traf ich aber auf einen Flitterwochenfotographen, der ein schönes Foto von mir und der Aldi tüte machen wollte, doch nein, es kam ein blitz aus dem Himmel und nicht aus dem komischen 10 m Fotoapparat, der wie ein Blitzer aussah. Ich erschrak und lief weg, denn es hat angefangen zu regnen und die ganzen Regenwürmer aus den Pilzen versuchten mich aufzufressen. Doch da habe ich mich erinnert, dass ich noch ein Kondom dabei habe. Diesen habe ich über meinen Körper als Schutz angezogen und wollte mich von den Würmern verstecken, was mir auch geling. Auf einmal stand ich im Wald und wusste nicht mehr wo ich bin, doch auf einmal sehe ich ein Schild wo steht " haiger 1223 km" und ich dache, whaaaaaaaaaat, das kann doch nicht sein!!! Aber mir wurde sofort bewusst, dass ich doch mich irgendwo im nirgendwo befand, denn das war einfach eine Döneria, auf der anstatt Istanbul Haiger stand und mich damit total verwirrte. Eine Döneria im Wald, whaaaaaaat? ich ging daraus und stellte fest, dass da ein Afrikaner stand, der mich um Wasser gebeten hat, aber ich dachte mir nur, was tut ein Dönerladen im afrikanischen Wald? Ich bin doch in Deutschland, aber ich war so nett und gab ihm paar von meinen Geschichtenerzählenden Pilzen, die er ganz toll fand und sofort für 100 Kamele kaufen wollte. Das habe ich auch getan und habe mir einen schönen Kamillentee gemacht, der aus Kamelen gewonnen wird und dann stand ich plötzlich wieder alleine in meinem Zimmer und dachte, Junge du bist ein Pflegefall, das ist doch nicht dein Ernst, dass du so eine Schieße dir ausdenkst und in den Blog reinstellst, doch es war mein Ernst und ich schickte diese Nachricht ab und hörte nur ein dummes Lachen vo Leuten, dieses aussagte dass ich echt net mehr Alle hab und dann schlief ich ein.
Aaaaaaalso, als ich in den Wald ging traf ich einen Pilz, dieser versucht hat mir eine Geschichte zu erzählen. Da ich aber nur gemüsisch und nicht pilzisch verstehe, musste ich ihn leider abschneiden und in meine Tüte werfen. Nein nicht die tüte die man raucht, das war eine große Aldi tüte mit noch mehr Pilzen die mir als versucht haben was zu sagen. Da dachte ich mir, suchst du mal den Mario, der mir vielleicht sagen kann wo der Toad ist, denn er ist auch ein Pilz, der aber auch koreanisch und deutsch versteht. Er sollte mir mal die Geschichte übersetzen, aber ich habe ihn leider net gefunden. Dafür traf ich aber auf einen Flitterwochenfotographen, der ein schönes Foto von mir und der Aldi tüte machen wollte, doch nein, es kam ein blitz aus dem Himmel und nicht aus dem komischen 10 m Fotoapparat, der wie ein Blitzer aussah. Ich erschrak und lief weg, denn es hat angefangen zu regnen und die ganzen Regenwürmer aus den Pilzen versuchten mich aufzufressen. Doch da habe ich mich erinnert, dass ich noch ein Kondom dabei habe. Diesen habe ich über meinen Körper als Schutz angezogen und wollte mich von den Würmern verstecken, was mir auch geling. Auf einmal stand ich im Wald und wusste nicht mehr wo ich bin, doch auf einmal sehe ich ein Schild wo steht " haiger 1223 km" und ich dache, whaaaaaaaaaat, das kann doch nicht sein!!! Aber mir wurde sofort bewusst, dass ich doch mich irgendwo im nirgendwo befand, denn das war einfach eine Döneria, auf der anstatt Istanbul Haiger stand und mich damit total verwirrte. Eine Döneria im Wald, whaaaaaaat? ich ging daraus und stellte fest, dass da ein Afrikaner stand, der mich um Wasser gebeten hat, aber ich dachte mir nur, was tut ein Dönerladen im afrikanischen Wald? Ich bin doch in Deutschland, aber ich war so nett und gab ihm paar von meinen Geschichtenerzählenden Pilzen, die er ganz toll fand und sofort für 100 Kamele kaufen wollte. Das habe ich auch getan und habe mir einen schönen Kamillentee gemacht, der aus Kamelen gewonnen wird und dann stand ich plötzlich wieder alleine in meinem Zimmer und dachte, Junge du bist ein Pflegefall, das ist doch nicht dein Ernst, dass du so eine Schieße dir ausdenkst und in den Blog reinstellst, doch es war mein Ernst und ich schickte diese Nachricht ab und hörte nur ein dummes Lachen vo Leuten, dieses aussagte dass ich echt net mehr Alle hab und dann schlief ich ein.
Lustige Weltall Geschichte Teil 2
...Die ganze Stadt besteht nur aus Kochwerken wogegen das Knusperhäuschen aus Hänsel und Gretel doch eine Ziemlich große Belustigung ist. Es sind Häuser, Strassen, Autos und vieles andere mehr, was aus dem tollsten Essen besteht, das man sich nur vorstellen kann. So Essen würden wir hier auf der Erde nicht mal in einem Fünf-Sterne Restaurant gezaubert bekommen und vor allem nicht in so rissen Maßen. „Ob das auch so gut schmeckt wie es aussieht und riecht?“, fragt sich Franz-Joseph. Er beißt ein Stück von einer Laterne ab und es scheint so lecker zu sein, dass alle seien Sinne 100% befriedigt zu sein scheinen. Er bekommt auf einmal so viel Hunger auf mehr, dass er alles anfängt zu essen, was ihm in die Quere kommt. Er steigert sich so darein, weil das so lecker ist, dass er nicht mehr aufhören kann zu essen, dass er sogar anfängt Häuser, Strassen, Städte kaputt zu fressen. Er hat alles zerstört, was Mars-Undergrounder ihr ganzes Leben lang aufgebaut haben und das schlimmste daran ist, dass sie nichts dagegen tun können, weil er mindestens 100 mal so groß ist wie sie. Auf einmal bekommen sie ein die, wie sie ich wieder loswerden können. Sie müssen das Gegenmittel erfinden, das ihn wieder auf die Oberfläche befördert. Dann macht es plötzlich *blup* bei einem der Mars-Undergrounder: „Wir müssen ihm eine große Mischung Bounty mit Majo zu verfuttern geben, dann klappt es bestimmt!!!“. Gesagt getan, das „Monstrum“ ist nun endlich aus dem Mars-Underground vertrieben. Franz-Joseph wacht aus seinem angeblichen Traum auf bekommt irgendwie eine tierische Angst. Er ist fett, sehr sehr fett. Er wiegt mindestens 10000 Tonnen. Von einem zweiten Planet Mars ist er kaum noch zu unterscheiden. Man kann ihn sogar Planet Snickers nennen, weil er doch noch bisl kleiner war als der Mars. Verzweifelt macht er sich Gedanken, dass er sich in diesem Zustand unmöglich auf der Erde blicken lassen kann. Er kann so nicht zurück!!! Dann sieht er einen rissigen Hulahupreifen vor seinen Augen und ihm kommt ein Gedankenblitz: „Ich werde diesen Reifen solange schwingen, bis ich wieder das Idealgewicht erreicht habe, um dann auf den blauen Planeten zurückkehren zu können. Er nimmt den Reifen, der eigentlich kein normaler reifen ist, sondern ein Ring von dem Saturn, nein nicht von dem Elektrogeschäft Saturn, sondern, von dem Planeten Saturn und fängt an ihn zu schwingen. Es sah mindestens so sensationell aus wie bei den Erdhörnchen aus Madagaskar: „I like to move it move it, I like to move it move it, I like to move it move it, I like to-------Move it!!!“. Nach einigen Monaten ist es geschafft, er ist wieder der alte. Er wiegt wieder seine 75 kg und ist wieder super gelaunt, denn jetzt kann er die Heimreise mit gutem gewissen antreten. Er setzt sich auf den Lutz und reitet mit Freude seine Familie wieder zu sehen, die sich bestimmt schon super Sorgen macht. Doch nein, W… T.. F…, die Erde ist von Mars-Undergrounder- und Bounty-Snickers-Eliten zerstört worden in der Zeit wo er nicht da war. Jetzt steht er sprachlos da und weiß nicht weiter. Er hat super großes Schuldgefühl, denn er weiß, dass er schuldig ist. Trotz seiner Last legt er sich schlafen, denn die reiße war super anstrengend. Er wacht dann plötzlich mehrere Jahre später wieder auf und kann es selbst nicht fassen, es ist alles beim Alten. Die Frage ist nur eine: „Hat sich nichts geändert und es war doch ein Traum?“
Und die Moral von der Geschichte …..
Tja müsst ihr selbst rausbekommen =)
Und die Moral von der Geschichte …..
Tja müsst ihr selbst rausbekommen =)
Lustige Weltall Geschichte Teil 1
Wo wir hier schon bei einer verrückten Page sind, dann müssen auch verrückte Geschichten her. Hier kommt die erste von mir geschriebene Geschichte!!! Leset und erfreuet euch!!!
Lustige Weltall Geschichte
Es war ein mal ein Mann namens Franz-Joseph. Er liebte es auf den Seepferdchen zu reiten. Eines Tages macht er einen Ausflug mit seinem Seepferdchen Lutz in das große, wunderschöne All. Plötzlich merkt er, dass er anfängt zu frieren und dass es ihm immer kälter wird. Da denkt er sich: „Jo, was wäre es jetzt geil mal ne heiße Tasse Tomatensuppe zu essen!“ Doch kann er seinen Augen nicht glauben, da ist ein Planet, der so rot ist, wie eine Tomate. Sein Navigationssystem zeigt an, dass dieser Planet Mars heißt. Auf einmal die totale Verwirrung im Kopf des Franz-Josephs: “WAS? MARS?“, denn er kennt Mars bis jetzt nur aus dem Süßigkeiten Regal im Herkules. Trotz der Verwirrung entscheidet er sich zu dem Planeten zu reiten und davon zu probieren, denn seine Neugier ist ins Unermessliche gestiegen! Als er dort angekommen ist und endlich davon kosten kann, stellt er fest dass es leider nicht nach Tomatensuppe schmeckt, nein, es schmeckt auch nicht nach Schokolade. „Was ist das bloß für ein Geschmack?“, fragt er sich mit Anspannung aller seiner Geschmackssinne. “Es schmeckt doch *schmatz*, *schmatz*, es schmeckt doch nach *mmmmh*, *mmmmh*, nach roter Grütze mit Ketchup!? Lecker!!!“, meint er und fällt in einen sehr tiefen Schlaf. Es scheint so, dass dieses Gemisch eine üble Droge ist, von der noch nie jemand was gehört und nie jemand gewusst hat. In dem Rausch träumt Franz-Joseph von Sprechenden U-Booten im Kino und verängstigten Hochhäusern in den Keller. Es scheint ihm alles so real, so nah, ob es wirklich passiert. Und auf einmal eine Erleuchtung, es ist kein Traum, es ist Wirklichkeit! Es war doch keine Droge, sondern ein Mittel mit dem man in die Welt der Marsmenschen gelangt. Diese Welt heißt Mars-Underground, wie es unschwer auf einem Schild zu erkennen ist, denn Franz-Joseph kann dank dem Gemisch auch Mars-Undergroundisch lesen. Diese Welt befindet sich mehr als 1000 km unter der Oberfläche von Mars und die Bewohner dort sind sehr begeisterte Köche, wie unser Held es schnell rausbekommen hat...
Lustige Weltall Geschichte
Es war ein mal ein Mann namens Franz-Joseph. Er liebte es auf den Seepferdchen zu reiten. Eines Tages macht er einen Ausflug mit seinem Seepferdchen Lutz in das große, wunderschöne All. Plötzlich merkt er, dass er anfängt zu frieren und dass es ihm immer kälter wird. Da denkt er sich: „Jo, was wäre es jetzt geil mal ne heiße Tasse Tomatensuppe zu essen!“ Doch kann er seinen Augen nicht glauben, da ist ein Planet, der so rot ist, wie eine Tomate. Sein Navigationssystem zeigt an, dass dieser Planet Mars heißt. Auf einmal die totale Verwirrung im Kopf des Franz-Josephs: “WAS? MARS?“, denn er kennt Mars bis jetzt nur aus dem Süßigkeiten Regal im Herkules. Trotz der Verwirrung entscheidet er sich zu dem Planeten zu reiten und davon zu probieren, denn seine Neugier ist ins Unermessliche gestiegen! Als er dort angekommen ist und endlich davon kosten kann, stellt er fest dass es leider nicht nach Tomatensuppe schmeckt, nein, es schmeckt auch nicht nach Schokolade. „Was ist das bloß für ein Geschmack?“, fragt er sich mit Anspannung aller seiner Geschmackssinne. “Es schmeckt doch *schmatz*, *schmatz*, es schmeckt doch nach *mmmmh*, *mmmmh*, nach roter Grütze mit Ketchup!? Lecker!!!“, meint er und fällt in einen sehr tiefen Schlaf. Es scheint so, dass dieses Gemisch eine üble Droge ist, von der noch nie jemand was gehört und nie jemand gewusst hat. In dem Rausch träumt Franz-Joseph von Sprechenden U-Booten im Kino und verängstigten Hochhäusern in den Keller. Es scheint ihm alles so real, so nah, ob es wirklich passiert. Und auf einmal eine Erleuchtung, es ist kein Traum, es ist Wirklichkeit! Es war doch keine Droge, sondern ein Mittel mit dem man in die Welt der Marsmenschen gelangt. Diese Welt heißt Mars-Underground, wie es unschwer auf einem Schild zu erkennen ist, denn Franz-Joseph kann dank dem Gemisch auch Mars-Undergroundisch lesen. Diese Welt befindet sich mehr als 1000 km unter der Oberfläche von Mars und die Bewohner dort sind sehr begeisterte Köche, wie unser Held es schnell rausbekommen hat...
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